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Tipps zum Internet-Zugang

Sie haben einen Computer und möchten ins Internet? Diese Seiten hat Ihnen ein Freund gegeben, oder Sie lesen sie in der Firma, oder nutzen den Schnuppertarif, der Ihrem Rechner beilag? Dann sind Sie hier richtig. Übrigens: Falls es kein Schnuppertarif war, sind Sie in die erste Falle getappt: Ein einfacher, aber nicht preisgünstiger Internetzugang mit einer mehrmonatigen Bindungsfrist - stimmt's?

Drei Dinge werden für einen Webzugang benötigt: Ein Provider, der einen das Internet benutzen lässt, eine Telefon- oder Datenverbindung, mit der die Daten zum Provider gebracht werden, und eine Software (Browser, Mailprogramm), mit der die Daten (Webseiten , Mail etc.) dargestellt werden.

Software

Fangen wir mit der Software an: Die ist zunächst einmal kostenlos. Es gibt viele verschiedene Programme, die alle ihre Stärken und Schwächen haben. Für Einsteiger sind zunächst einmal alle nutzbar, und spezielle Features verhindern höchstens, dass man erst einmal die Grundbegriffe versteht.

Natürlich gibt es auch Programme, die mehr können und dann ggf. auch verdientermaßen Geld kosten. Aber das ist nicht der Fokus dieser Seiten für Einsteiger, für die allermeisten Benutzer genügen die mit dem Betriebssystem mitgelieferten Programme.

Falls Sie gerade über "die Daten" gestolpert sind: "Internet" ist ein Sammelbegriff und beschreibt zunächst einmal nur ein Protokoll, über das Daten mit weiteren (höheren) Protokollen übertragen werden. Es gibt viele verschiedene Arten von Daten, z.B. E-Mails (Mail-Protokoll), Webseiten (HTTP-Protokoll), Dateien (FTP- oder HTTP-Protokoll), Zugang zu fremden Rechnern (Telnet-Protokoll) etc. pp. Zum Glück können Ihnen diese Protokolle alle egal sein: Sie brauchen einen Browser für Internetseiten und ein Mailprogramm für E-Mails, und der Rest ist manchmal auch für professionelle Administratoren zu viel, weshalb man sich dann externe Hilfe von Netzwerkberatern einkauft. Aber so weit sind Sie, lieber Leser, vermutlich noch nicht. Wenn Ihr Internetzugang einmal konfiguriert ist, wofür ein Benutzername, ein Passwort und vielleicht noch eine Telefonnummer vollkommen ausreichen, dann starten Sie einfach Ihren Browser und surfen los.

Zugangskosten

Die Kosten können ganz pauschal in vier Klassen geteilt werden:

  • Call-by-call für Wenigsurfer mit analoger Technik
  • Call-by-Call oder Pauschaltarife für Normalsurfer mit digitaler Technik
  • Pauschaltarife oder Flatrate für Vielsurfer mit DSL
  • Überteuerte Kosten für Surfer, die einen nicht passenden Tarif haben.

Zum Glück sind die Übergänge zwischen den ersten drei Gruppen fließend, d.h. wenn Sie nicht einen völlig falschen Tarif gewählt haben, an den Sie auch noch durch lange Kündigungsfristen gebunden sind, dann ist die vierte Gruppe nicht relevant. Denn ob Sie nun einmal im Monat wegen einer falschen Einschätzung Ihres Tarifs einen 1-2 € mehr bezahlen, sollten Sie verkraften. Falls nicht, kann ich Ihnen nicht helfen: Die preiswertesten Tarife sind nun einmal solche mit langer Vorhersage des eigenen Surfverhaltens, und die teuersten sind jene, bei denen man sich dabei irrt. Daher mein Tipp: Erst kurzfristige Bindung (call-by-call) über einen analogen Webzugang oder ISDN-Webzugang, und später wählen Sie einen festen Provider, möglicherweise auch einen DSL-Webzugang - die DSL-Kosten habe ich natürlich auch zusammengestellt.

Benötigte Hardware

Die benötigte Hardware unterscheidet sich je nach Anspruch. Bitte entscheiden Sie anhand der folgenden Seiten, welcher Surftyp Sie derzeit sind:

Ein zuverlässiger und konstant preiswerter Provider, der immer wieder mit sehr guten Komplett-Angeboten vor allem Anfängern einen günstigen und schnellen Einstieg ermöglicht, ist 1&1.

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Probleme (unter Windows XP)

Seit Windows 2000 funktioniert der Internetzugriff nach meiner Erfahrung auf Anhieb. Sollte es doch zu Problemen kommen, hat Microsoft einige Hilfsmittel im Betriebssystem versteckt, welche die Diagnose erleichtern. Die Grundlagen des Internet können Sie ebenfalls bei Microsoft lernen, ebenso wie Infos zum WLAN Security Management - 802.1X und einem spezialisierten Ratgeber für WLAN-Problemfälle (dann muss ich mir nicht die Mühe machen, das alles noch einmal zu schreiben).

Internet-Zugang

Wer einmal im Internet ist, möchte womöglich auch Informationen anbieten - sei es eine Internetbasierte Bewerbung um einen neuen Job, Infos zum eigenen Hobby, Infos über sich selbst oder einfach um eine Mailadresse in der Form "ich@meinname.de" zu erhalten. Viele Provider möchten Ihnen die Domain verkaufen und Ihnen dazu den Speicherplatz für die Webseiten vermieten. Eine kleine Auswahl:

 

Surfen am Arbeitsplatz

Der Bundesbeauftragte für Datenschutz hat eine Broschüre mit Hinweisen zur Internet-Nutzung durch Arbeitnehmer herausgebracht.


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